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Kos

Kos gehört zu den Dodekanes-Inseln und ist nach Rhodos und Karpathos die drittgrößte der Inseln.

Ihrem unvergleichlichem Charme verdankt es die Insel, dass Jahr für Jahr zahlreiche Urlauber nach Kos kommen. Überlaufen wirkt die Insel dennoch nicht, obwohl sie sehr viel kleiner als ihre Nachbarinsel Rhodos ist. Da Kos durch die Nähe zu den Nachbarinseln auch gut für Tagesausflüge geeignet ist, nehmen einige Urlauber Quartier auf den umliegenden Inseln und besuchen Kos für einige Tage. Genauso ist das natürlich auch umgekehrt möglich. Da die Insel sehr vielseitig ist und für ihre Besucher abwechslungsreiche Angebote bereithält, kommen neben dem reinen Badeurlauber auch die Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten.

In Kos gibt es bisher noch keine riesigen Hotels, die Gebäude gliedern sich zumeist harmonisch in die Landschaft ein. Wer schöne Strände, Natur und köstliche kulinarische Angebote in seinem Urlaub sucht, ist auf Kos genau richtig.

Reisezeit

Die meisten Urlauber kommen in den Sommermonaten nach Kos. Das ist die Reisezeit, zu der man am besten einen Badeurlaub planen kann. Wer die Natur auf Kos genießen möchte, kann auch in den Frühlings- und Herbstmonaten auf die griechische Insel kommen.

Typisch

Typisch für Kos sind die langen Sandstrände, aber auch die zahlreichen Radwege, die das Herz der Aktivurlauber höher schlagen lässt. Wer Kos auf dem Rücken der Pferde entdecken möchte, hat hier ebenfalls die Gelegenheit dazu.

Sehenswürdigkeiten

Auf Kos gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Zu ihnen gehören antike unterirdische Gebäude genauso wie die Überreste des Asklepieion von Kos, unweit von Kos-Stadt. Sehenswert sind auch der Pfauenwald, das Bergdorf Zia, die Johanniterfestung Neratzia und der Salzsee Alykes. Eine der Besonderheiten von Kos ist die Platane des Hippokrates. Hippokrates selbst, so den Überlieferungen zufolge, soll den Baum gepflanzt haben. Um ihn für die Nachwelt zu erhalten, wurde er mit Gerüsten gestützt.